Das Verhör

Zwischen den Jahren – ich fand sie schon immer bezaubernd, diese Formulierung – Besinnung auf das was war. Hier kommt mein Rückblick auf das vergehende Jahr. Nehmen Sie sich Zeit, wenn Sie mögen. Vielen Dank fürs Lesen und Folgen!

2020

Der Raum ist still. Kahl. Nichts lenkt ab. Ich sitze dir auf dem Stuhl gegenüber und warte. Warte auf deine Fragen. Warte auf meine Antworten. Spannung zerrt an der Luft, die zum Atmen zu dünn scheint.

„Also“ rollst du gemächlich: „Wo waren Sie am 31.12.2019?“

Ich denke nach. Gehe zurück.

„Auf einer Brücke. Das ganze Jahr über wollte ich Nachtfotografie üben. Aber es ist mir nicht gelungen. Trotzdem will ich das Feuerwerk fotografieren und hoffe auf Glück wie bei dem Mondfoto, das mir so unerwartet gelungen ist.. Doch nichts gelingt. Was ich auch versuche. Ich bin enttäuscht. Das Abbrennen erzeugt zudem dichten stinkenden Nebel. Mir ist kalt.“ Ich überlege. „Aber da war schon Neujahr. Die Menschen achten die alten Rituale nicht mehr. Niemand wünscht mehr „Frohes neues Jahr!“ auf dem Weg zurück. Kaum schauen sie sich an, die Menschen.“

Ich verstumme.

Er wartet.

„Noch in der Nacht“ ich muss schlucken, Hab sofort Tränen in den Augen: „Erste Bilder von einem Brand im Affenhaus…“ ich kann nicht weitersprechen. Er wartet. Tränen laufen mir übers Gesicht: „Sie konnten den Brand nicht löschen. Alle…alle Affen sind darin umgekommen…“

Ich schweige wieder. Kämpfe mit den Tränen.

Er wartet. Lässt mich trauern. Schweigt. Lange.

Schweigen aushalten.
Ich kann das.
Meine Gedanken nicht.

„Und dann? Wie ging es weiter?!“ fordert er mich auf und durchbricht das Schweigen und meine Gedanken. Gedanken an dieses furchtbare Unglück und seine Ursache. Daran, dass ich immer noch nicht weiß, ob ich es mutig finden soll, dass die Frauen, die die Himmelslaternen steigen ließen, sich gemeldet haben oder ob ich….da fordert er nochmal:

„Wie ging es weiter?“ und klingt ungeduldig. Nachdenklich sage ich:

„Sonst kann ich mich an den Januar kaum erinnern,“ sage ich zögerlich: „Ich war krank.
Immer noch. Seit November schleppte ich eine Erkältung (oder war es mehr?) mit mir herum, mit starken Kopfschmerzen. Fühlte mich immerzu erschöpft. Blieb zuhause. –
Wir haben gepackt. Wiedermal. Der Umzug stand an. Ausnahmsweise ohne Stress. Sehr gezielt. Der alte Mietvertrag würde auslaufen. Keine Überschneidungen. Reibungslos wie selten.“

„Aha!“ machte er: „War das so ungewöhnlich?“

„Durchaus!“ platzte ich heraus und erinnerte mich noch gut an den letzten Umzug. Schließlich war der erst zwei Jahre her. Schnell und effektiv. „Aber das gehört hier nicht her!“ wehrte ich ab.

„Okay. Was gehört dann hierher?“

„Mein Geburtstag. Der war schön! Ich hab eine Festbrennweite bekommen und noch in der Nacht begonnen, zu fotografieren. Die Katze. Den Hund. Alles.
Am Nachmittag bin ich dann losgezogen. Nur um den Block. Ich war begeistert. Von den Fotos! Ein schöner Tag!“

Er sagte nichts. Verzog keine Miene.

Mein vorsichtiges Lächeln erstirbt.

„War das alles?“ fragt er.

„Naja“ murmele ich: „Nicht ganz…wir sind dann noch losgefahren ….an einem Freitag, dem letzten des Monats – ich weiß das noch so genau, weil es der Freitag gewesen wäre, an dem ich mein neues Dienstauto hätte abholen müssen; aber ich war ja noch krankgeschrieben, also ging das nicht – sind wir los, die Krankenscheine zu verteilen. Sie wissen schon: Krankenkasse, Firma und so. Unterwegs haben wir beschlossen, kurz zu Skoda hochzufahren. Nur mal gucken wollten wir. Wirklich!“ insistierte ich: „Aber dann…dann war dieser rote Yeti tatsächlich noch da. Ich war mir immer noch unschlüssig, ob die Farbe nicht ein absolutes Ausschlusskriterium sei, da kam schon der Verkäufer heraus. Nur in Hemd und Schlips. Dabei war es arschkalt. Der tat mir leid.“

„Warum?“ kam es forsch.

„Nun: Schließlich hatten wir gar nicht vor, zu kaufen. Wir wollten nur gucken!“

„Und dann?!“

„Und dann fragte er, ob er helfen könne und ich sagte ihm: ‚Sehr wahrscheinlich nicht! Es sei denn, Sie können diese Summe da (und deutete auf das Preisschild) auf X monatlich herunterrechnen; aber das wird wohl nicht gehen…‘. Er legte den Kopf schief und rechnete. Es dauerte eine Weile. Schließlich sagte er: ‚Doch, das dürfte gehen – plus/minus 3 bis 6 Euro‘“

Ich machte eine Pause. Sprach dann aber unaufgefordert weiter:

„Am Ende saßen wir dreieinhalb Stunden in dem Autohaus und hatten dann ein Auto gekauft.“

„Hm“ brummte er: „Ganz schön viel für einen Monat. Wie war denn der Februar?“

„Oh“ machte ich, bemüht ihn nicht zu langweilen: „Der war vollgestopft mit notwendigen Erledigungen: Die Anzahlung organisieren, das alte Auto verkaufen (es war schrecklich), den Umzug vorbereiten und arbeiten musste ich ja dann auch wieder.
Am 14.2. hab ich dann – zum Valentinstag – unser feuerrotes Spielmobil abgeholt.
Im ersten Urlaub des Jahre, zwei Wochen später, sind wir dann umgezogen. Schon da hat er richtig gute Dienste geleistet. Wir konnten sehr viel damit transportieren.
Die komplette alte Küche haben wir zerlegt und damit zur Deponie gefahren. Aber da war schon März als wir die alte Wohnung – ohne jede Beanstandung – übergeben haben.“

„Aha!“ machte er wieder: „Das ging ja schnell. Gab es noch etwas wichtiges bis dahin?“

Ich sah ihn an. Wusste nicht, worauf er hinaus wollte. Überlegte.

„Sie meinen, ob wir da schon von Corona wussten?“ fragte ich: „Natürlich. Schon im Januar gab es ja Meldungen. Da dachte ich noch, dass es – wie bei der Vogelgrippe 2006 – in China bleiben würde und uns nicht erreichen könnte. Sind wir doch ein hochmoderner Staat mit einem funktionierendem Gesundheitswesen, einer gehobenen Esskultur und jeder Menge Aufklärung.
Trotzdem machte es mir Angst.
Man konnte ja regelrecht zusehen wie die Welle auf uns zu rollte.
China, Indien – alles weit weg, aber: Italien, Frankreich, Österreich. Fallzahlen. Gruppendiskussionen. Verharmlosungen.
Und immer wieder Angst. Hände waschen. Kein Desinfektionsmittel mehr. Nirgends. Leere Regale!(Wann hat es das zuletzt gegeben?)
Im März ging dann alles ganz schnell. Gesetze. Verordnungen. Eine starke Kanzlerin. Worte wie
„Eine ernste Lage…wie wir sie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt haben.“
Auf einmal waren alle Grenzen dicht. (Wann hatte es das zuletzt gegeben?)
Kaum war das begriffen, waren die Schulen und Kitas zu…und ZACK! Auch die Fahrschulen, also ich, wir. Alle!
In meinem dreißigsten Jahr nach „Der Wende“ also kam ich nun das erste Mal zu Kurzarbeitergeld.“

Ich stockte. Er sagte nichts. Sah mich nur an.

„Es ist schwer, mit dem Wissen von heute, auf den Anfang zu schauen.“ bemerkte ich: „Meine Angst war damals größer als heute. Gegenwärtiger. Umgekehrte Logik. Die Lage ist jetzt sehr viel ernster. Leider gewöhnt man sich auch an die Angst.“

„Greifen Sie nicht vor!“ warf er ein: „Bleiben Sie in der Chronologie! Wovor hatten Sie am meisten Angst?“

„Bevor der Lockdown kam: vor der Ansteckung.
Deshalb war ich zum einen erleichtert als er kam und dann…davor meine Rechnungen, Kredite, die Miete, den Strom nicht bezahlen zu können.“

„Und sonst nichts?“ fragte er.

„Nein!“ sagte ich bestimmt: „Ich hatte keine Angst in irgendein Loch zu fallen. Ich freute mich auf die freie Zeit.“ Ein wenig lag Stolz in meiner Stimme: „Außerdem war meine Frau schon zwei Wochen zuvor ins Homeoffice geschickt worden. Wir würden also viel Zeit zusammen sein können. Auch wenn sie arbeiten muss.“

„So so“ machte er.

„Ja.“ antwortete ich: „Ich hatte schon so oft gedacht: wenn ich einmal Zeit hätte…und jetzt war es endlich soweit. – nur…die Ungewissheit: wie lange würde es dauern? Wie lange würden wir es finanziell durchhalten, wenn es länger als drei Monate dauern wird? – das war in den ersten fünf, sechs Tagen schwer.“

„Dann nicht mehr?“

„Ich habe es gerechnet. Logik hilft gegen Angst.“

„Aha“ machte er wieder einmal: „Was haben Sie mit der freien Zeit gemacht?“

„Ich habe…versucht mir einen Blog anzulegen“ begann ich: „Allerdings hat mich die Technik völlig überfordert. Ich brauchte Hilfe von meiner Frau, die sich – einmal mit einer Aufgabe betraut – darin verbissen hat und so lange gelesen, betrachtet und probiert hat – trotz Arbeit -, bis MEIN Blog dann stand. Sie ist einfach Klasse!“

„Wozu wollten Sie denn einen Blog? Welchen Sinn macht das?“ fragte er unwirsch: „Das ist doch brotlose Kunst! Wozu tun Sie das? Worüber schreiben Sie? Mode? Kochrezepte?“ Er wurde zunehmend barscher.

Ich sah ihn an. Viel zu lange habe ich mir Kreativität vermiesen lassen.

„Wissen Sie“ begann ich langsam: „Sie müssen es nicht verstehen, aber ich glaube, dass in jedem Menschen Kreativität, Phantasie und Liebe sind. Der eine kann Musik – worum ich jeden beneide. Der nächste kann zeichnen oder malen und ich“ ich machte eine kurze Pause, holte Luft: „Ich wollte schon immer eigene Geschichten schreiben. Mit Worten Bilder malen, ganze Welten erschaffen, Ideen haben und umsetzen“

Er schwieg.

„Es ist nicht wichtig, ob es anderen gefällt. Ich will es nur schreiben,“ sagte ich. Er atmete schwer. Doch bevor er etwas sagen konnte, sprach ich weiter: „Aber es ist schön, mit anderen darüber zu kommunizieren. Reaktionen zu bekommen. Kritik zu hören oder lesen…und auf diese Art hat es mir sicher auch ein wenig die – mir nicht – fehlenden sozialen Kontakte ersetzt. Ich lerne neue Menschen kennen. Sehe, was sie machen. Lerne durch sie. Das ist schön!“

Er schwieg.

Wir schwiegen beide.

Nach einer Weile räusperte er sich.

„Gut.“ Brummte er: „Wo sind wir denn jetzt – im April? Mai?“

„Ich denke schon!“ bestätigte ich: „Im Mai durften wir wieder arbeiten.“

Ich dachte zurück.

„Es ist für Außenstehende wohl kaum nachzuvollziehen: da die meisten Menschen – in Fabriken, Werkstätten, Lebensmittelgeschäften, Post, Krankenhäusern usw. – ganz normal weiter arbeiten konnten, hielten sich die finanziellen Probleme in Grenzen. Also bestürmten uns die Leute regelrecht – sowohl „alte“ als auch neue Kundschaft. Dazu mussten Auflagen eingehalten werden: Teilnehmerbeschränkungen, Lüftungsvorschriften, Abstandregeln und nicht zu vergessen: der Mund-Nasen-Schutz, den wir nun also 8 Stunden täglich zu tragen haben! Infektionskettennachweise für jeden, der auch nur den Kopf zur Tür reinsteckt.
Logistisch war die Hölle los und immer wieder Diskussionen. Mit Kollegen, die etwas von „ist doch nur eine Grippe“ faseln. Mit dem eigenen Chef, der „vergisst“ seinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Mit Kunden, die ihn nicht tragen wollen.
Ätzend.
Ermüdend.
Das einzig gute: die unbedingte Einhaltung der Arbeitszeitgesetze.“

„Na bitte!“ rief er aus als hätte ich zum ersten Mal etwas Gutes erwähnt und blaffte dann ein: „Weiter!“ zu mir herüber.

„Ich habe versucht, mich nicht von der Lawine überrollen zu lassen. Nicht gleich wieder alles aufzugeben.
Ich schreibe nun vorwiegend Mittwochs und Sonntags, manchmal auch zwischendurch. Ich lese die anderen. Entdecke neue Seiten. Andere Themen. Die Fotografie. Andere Fotografen – Hobbyknipser, ambitionierte Hobbyfotografen, die Tipps geben, Profis. Nebenbei arbeite ich, um Geld zu verdienen. Reisen zu ermöglichen. Ich hoffe sehr, dass wir auch irgendwann mal wieder nach Paris können! Oder wenigstens ans Meer….“

„Schweifen Sie nicht ab!“ brummte er.

„Zunächst jedoch wagten wir uns nicht einmal in Geschäfte“ sprach ich weiter: „Den geplanten Urlaub hatte ich im März sofort storniert. Alles. Jetzt versuchte ich, einen Platz am Meer zu ergattern. Es gelang. Fünf Wochen nach Wiedereröffnung musste ich meinen Urlaub nehmen. Wir fuhren nach Sassnitz. Ein großartiger Ort. Alte Bäderstadt. Wunderbar. Leider hatten wir nur drei Tage und den Hund dabei. Sunny ist alt und schafft nicht mehr so viel wie sie gern möchte, deshalb nahmen wir uns vor, ohne Hund noch einmal wieder zu kommen.“

„Weiter!“ trieb er mich an.

„Als ich zurück war, begann ich mit dem Kind einen Plan zu entwickeln, endlich ihren Führerschein zu Ende zu machen; schließlich wollte sie im August ihre Lehre beginnen,“ erzählte ich: „Wir hatten schon viel Theater mit ihr, aber jetzt! – als es um ihren Führerschein ging – zog sie voll mit: war immer pünktlich, hat nie gemault und hat ein Talent zum Fahren als wäre es mein Kind; was es ja nicht ist. Es war einfach wunderbar, mit ihr zu arbeiten…Sie hat die Prüfung auf Anhieb bestanden!“

Er nickte.

„In der letzten Juliwoche sind wir dann tatsächlich noch einmal für drei Tage nach Sassnitz. Ohne Hund. Stunden am Meer – einfach fabelhaft. Die Wellen kommen und gehen. Sie sind so stürmisch und friedlich zugleich. Tragen Gedanken. Stundenlang haben wir Muscheln und Steine gefunden. Haben den Naturpark Jasmund erwandert. Fotografiert als gäb’s kein Morgen – was noch nie so unsicher war…“ Kurz hielt ich inne.

„In Beirut explodierte ein Lager. Im August. Es war schrecklich!“ sagte ich dann: „Ich habe tatsächlich erst in diesem Jahr verstanden, dass Twitter wirklich immer noch als schnellster Kurznachrichtendienst funktioniert. Das war mir noch nie so deutlich.“

Er sah mich nur an.

„Überhaupt: die Nachrichten!“ sagte ich: „Die Welt schien…entfesselt, aber als Hölle; Während wir immer noch kaum rausgingen. Nur die nötigsten Wege machten. Eine komische Zeit!“

Er nickte wieder.

„Ich kann nicht mal sagen, ob der Sommer warm war. Hab ihn kaum gesehen. Nur Brände überall: Australien, Sibirien!!!, Moria, Kalifornien….und überhaupt brannte in Amerika die Luft: erst der Tod von George Floyd, die Unruhen und nahezu übergangslos die Wahlen. Wie peinlich kann Trump eigentlich noch? Unfassbar. Nebenher: Corona, Fallzahlen, Leugner. Gegner gar. Man stelle es sich vor! Partys, Randale, Demos. Schüsse in Wien. In Berlin. In Nashville explodiert ein Wohnmobil. Nur noch Unvernunft.
Die zweite Welle kommt.
Übers Jahr haben wir uns gewöhnt. Sind in Routinen verfallen, was meist nichts anderes bedeutet als dass schlampiger gearbeitet wird. Keiner nimmt es mehr ernst als die Zahlen in die Höhe schießen. Die Kanzlerin müht sich wieder ab: mit den Ministern, mit der AfD, der Ignoranz und dem Unglauben. Drosten ist der neue Superstar. Schon das ganze Jahr. Er hat es gesagt!
Doch es kommt schlimmer.
Die Menschen wollen es nicht begreifen. Sie können es nicht sehen, also ist es nicht da. Wenn es da ist, wird es zu spät sein.
Nun der zweite Lockdown.
Folgerichtig.
Überfällig.“

„Alles gut und schön!“ stellte er fest: „Aber jetzt sind wir ja nun gleich durch – oder ist noch etwas wichtiges passiert?“

„Was ist wichtig?“ fragte ich zurück.

„Sagen Sie es mir!“ forderte er.

„Wichtig….“ sann ich dem Wort nach: „Was ist wirklich wichtig?“

„Was ist wirklich wichtig“ äffte er gehässig und drehte den Kopf hin und her: „Darüber reden wir doch! Also los jetzt! Was ist das wichtigste!“

„Die Liebe!“ sage ich spontan: „Das Leben. Beides. Beides möchte gestaltet werden. Beides gilt es zu schützen.“

„Haben Sie das getan?“ bellt er.

„Ich habe es versucht!“ sage ich: „Ich habe lange darüber nachgedacht, was wirklich wichtig ist – vor diesem Gespräch – und ich habe bemerkt, dass es ein sehr bewegendes Jahr war. Trotz des scheinbaren Stillstands so unheimlich viel passiert ist. Es sind nicht die materiellen Dinge, die das Leben ausmachen. Es ist das, was in uns passiert, was das Leben ausmacht.“

„Ist das alles?“

„Ja!“ bestätige ich: Das ist alles. Und es ist viel!“

Veröffentlicht von Kain Schreiber

Gedanken. Geschichten. Bilder.

11 Kommentare zu „Das Verhör

  1. Im Allgemeinen kann ich Jahresrückblicke absolut nicht ausstehen. Dein Text fällt mit Sicherheit unter die rühmlichen Ausnahmen 😁👍👍👍
    Ich danke dir, er gefällt mir sehr und ich freue mich einmal mehr, dir zu folgen / überhaupt folgen zu können. 😍
    Vormittagskaffeegruß, herzlich, mit Keks 😁🎶☁️☕🍪👍

    Gefällt 2 Personen

  2. Wow.
    Danke dafür, dass du mich gerade daran erinnert hast, was in diesem Jahr eigentlich alles passiert ist. Alles ausser Corona habe ich nämlich leider vergessen. 🙄
    Übrigens finde ichs eine sehr gute Entscheidung von dir, einen Blog gestartet zu haben😉

    Gefällt 2 Personen

  3. Genial, dieser Dialog mit dem missmutigen, sogar missgünstigen verinnerlichten Kritiker, und wie du dein persönliches Erleben mit den Ereignissen verwoben hast, die jeder mitbekommen hat.
    Ich freue mich, dass du zur persönlichen Bloggerei als Ausdrucksform gefunden hast, die mir als Lesende auch immer etwas zu denken gibt und Resonanzen weckt, denn das ist nicht selbstverständlich und weit mehr als nur „interessant“.
    Einen gemütlichen Jahreswechsel wünsche ich dir und ein gutes kommendes Jahr!

    Gefällt 1 Person

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