Wortlos

Gedanken fallen lose in mein Hirn. Wortfetzen. Einzelworte. Lassen sich zu keinem Gedankengang verweben. Wollen allein bleiben. Für sich. Jedes für sich allein betrachtet als sei die Erfindung von Sätzen vollkommen überflüssig. Nahezu absurd. Schlimm. Schlimme Worte. Schlecht für die Seele. Das Seelenwohl, das niemandem am Herzen liegt. Zu nah. Alles.

Stille

Still. Nur das Rauschen in den Ohren. Wer hat schon noch eine Uhr an der Wand, die ticken könnte…Irgendwo im Haus fällt etwas zu Boden. Sonst bleibt alles still. Eine weiße klare Stille, die nicht schmerzt in den Ohren; aber auch nicht im Herzen. Sie umhüllt mich weich. Macht mich wohlig träge, fast müde, obwohl„Stille“ weiterlesen

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