Etüdensommerpausenintermezzo III-2020 2

A wie Arbeit

Wie wäre es denn mal mit: Autos?!

Von A bis Z fällt mir als erstes ein Alfa Romeo ein, bei dem meiner Meinung nach, der Name mehr Mythos verbeitet als das Fahrzeug selbst halten kann. BMW  dagegen steht wohl für sportliches, jugendliches, draufgängerisches brutales Fahren. Da können weder Chrysler noch und schon gar nicht Dacia mithalten, egal wie Duster sie sind. Auch die vielbeschworenen Elektroautos, die in ihrer Herstellung und Entsorgung schlimmer sind als alles, was ich kenne und niemals zukunftsrettend. Ford hat dafür mit dem Mustang eins der schönsten Autos der Welt gebaut. General Motors hat viele schöne Automodelle – warum die ausgerechnet Opel gekauft haben, erschließt mir nicht –auch wenn der Insignia ein gutes Auto zu sein scheint. Jaguar ist Mythos und Klasse zugleich, aber kaum bezahlbar. Dagegen ist KIA eher der Billigsektor. Lamborghini dann wieder ganz weit oben – auch im Macho-Award.

Von Honda hat mich mal der NSX sehr überrascht. Peugeot und Renault sind, obwohl französisch, nicht mein Ding – so wie ich mich bei Suzuki frage, wie sie es schaffen, überhaupt im Geschäft zu bleiben. Toyota – einst vom ADAC sehr gelobt – spielt auch kaum noch eine Rolle. Der Unimog ist kein Auto in unserem Sinne, in seinem Segment jedoch ununstritten. Nun…über VW muss man eigentlich nicht reden. Es drängt sich fast der Eindruck auf, sie wollten sich selbst demontieren. Wolga dagegen ist historisch und nostalgisch – gibt es davon noch welche? Den X1-9 habe ich 1991 in Dänemark gesehen: ein ganzer Club von X-ern machte einen Ausflug ins Legoland und ich schlich mich an, um herauszufinden, welcher Hersteller hinter diesem merkwürdigen Gefährt steckt. Fast wie der absolut unmögliche Name Quashquai, den Nissan kreiert hat. Den Zastava kennt wahrscheinlich überhaupt niemand mehr.

Damit sind wir am Ende unserer kleinen Autoreise.

Ich fahre übrigens einen Yeti – falls Sie dachten, ich würde das Y vergessen…

Veröffentlicht von Kain Schreiber

Gedanken. Geschichten. Bilder.

5 Kommentare zu „Etüdensommerpausenintermezzo III-2020 2

  1. Sehr anschaulich und ein unerschöpfliches Thema nicht nur für Autoliebhaber. Hätte gerne dort auch meinen allerersten Wagen gefunden, den DKW 3=6 mit Freilaufschaltung, der mich in Mittelamerika begleitet hat und als wir zur Hochzeit aufs Standesamt in San Salvador fuhren, dann einfach stehen blieb. (Aber es war ein Freund dabei, der die Weiterfahrt dann gerettet hat).

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